Andreas Eschbach
Andreas Eschbach, geboren 1959, studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler, bevor er sich ausschließlich der Schriftstellerei widmete. Er lebt als freier Schriftsteller mit seiner Frau an der französischen Atlantikküste.
Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den "Literaturpreis des Science-Fiction-Clubs Deutschland" erhielt. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller "Das Jesus-Video" (1998), der im Jahr 1999 drei literarische Preise gewann und zum Taschenbuchbestseller wurde.

Über Klimawandel und die Grenzen des Geo-Engineering - ab 28. September

Buch (gebunden)
Wenn Geo-Engineering das Klima retten soll . . . Es ist bei Lippenbekenntnissen geblieben. Keine Maßnahme hat den Ausstoß von Kohlendioxid wirklich reduziert, die Temperaturen steigen weltweit immer weiter an. In Deutschland wird es im November mitunter so heiß wie früher im Sommer. Eine Umweltbewegung, angeführt von dem charismatischen Klimawissenschaftler Dr. Frederick Rookwerper, propagiert, dass nur Geo-Engineering den Hitzekollaps der Erde noch verhindern kann. In der Absicht, ein Umdenken zu bewirken, starten die Aktivisten einen Modellversuch. Sie ahnen nicht, worauf sie sich eingelassen haben . . . Was geschieht, wenn die Politik versagt und Aktivisten die Dinge selbst in die Hand nehmen? Was geschieht, wenn ein Experiment aus dem Ruder läuft und die Wirkung viel größer ist als berechnet? Ein beeindruckender Roman über Klimawandel und Geo-Engineering, Wissenschaft und Populismus, Engagement und Instrumentalisierung
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